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FTX-Gespenst kehrt zurück: Bitcoin-Sorgen erreichen Post-FTX-Höchststand

FTX-Gespenst kehrt zurück: Bitcoin-Sorgen erreichen Post-FTX-Höchststand

Author:
FTX News
Published:
2026-02-20 00:47:23
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Während Bitcoin seit seinem Allzeithoch im Oktober 2025 etwa 50% an Wert verloren hat, zeigt sich eine bemerkenswerte Parallele in der Anlegerpsychologie: Die Google-Suchanfragen nach "Bitcoin geht auf null" und "Bitcoin tot" haben aktuell das höchste Niveau seit dem Zusammenbruch der Kryptobörse FTX im Jahr 2022 erreicht. Diese Daten von Google Trends deuten auf eine massive Verunsicherung unter Kleinanlegern hin, die angesichts der anhaltenden Korrektur von derzeit rund 63.000 US-Dollar (gegenüber 126.000 US-Dollar) in Panik verfallen. Der aktuelle Marktabschwung löst somit nicht nur Kursverluste, sondern auch eine emotionale Rückblende zur FTX-Krise aus, als fundamentales Misstrauen den Markt lähmte. Für professionelle Beobachter ist diese Stimmung jedoch ein klassisches konträres Indiz: Der Höhepunkt der öffentlichen Angst markiert historisch oft eine wichtige Wendemarke, auch wenn kurzfristig weitere Volatilität zu erwarten ist. Die strukturellen Unterschiede zwischen einem isolierten Börsenzusammenbruch (FTX) und einer breiten Marktkorrektur bleiben dabei entscheidend für die langfristige Bewertung.

Google-Suchen nach 'Bitcoin geht auf Null' steigen während Marktabschwung

Die Angst bei Kleinanlegern steigt, da die Kurskorrektur von Bitcoin eine Welle pessimistischer Google-Suchen auslöst. Suchanfragen wie "Geht Bitcoin auf null?" und "Bitcoin tot" haben laut Google Trends-Daten die höchsten Werte seit dem Zusammenbruch von FTX im Jahr 2022 erreicht. Der Vermögenswert hat seit seinem Allzeithoch von 126.000 US-Dollar im Oktober 2025 50 % an Wert verloren und befindet sich damit in einem Bärenmarkt.

Das Suchinteresse an katastrophalen Ergebnissen dient oft als konträres Indiz und fiel historisch mit angstgetriebenem Verkauf zusammen. Der Begriff "Bitcoin null" erreichte Anfang Februar seinen Höhepunkt, während verwandte Suchanfragen in den letzten Jahren einen fünffachen Anstieg verzeichneten. Diese Kapitulation der Kleinanleger steht im Gegensatz zur institutionellen Positionierung, die weitgehend unverändert bleibt.

Der Abschwung hat die Kritik von Bitcoin-Skeptikern neu entfacht und erinnert an frühere Krypto-Winter-Narrative. Marktveteranen weisen jedoch darauf hin, dass ähnliche Suchspitzen in den Jahren 2018 und 2020 größeren Bodenbildungen vorausgingen, als schwache Hände vor nachhaltigen Erholungen ausstiegen.

|Square

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